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Flugzeugschleuder Heinkel K 7

auf der "Schwabenland"

Flugzeugschleuder  Heinkel K 7 auf der “Schwabenland”


In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wollte man die Post schneller nach Amerika transportieren, als es mit Schiffen möglich war.  Dazu stationierte die Lufthansa auf dem Atlantik Katapultschiffe, auf denen die Flugzeuge zwischentanken konnten, um danach Brasilien zu erreichen. 1934 wurde die “Schwabenland” in Dienst gestellt, die mit der Flugzeugschleuder Heinkel K 7 ausgerüstet auch das Schwimmerflugzeug von Blohm & Voss Ha 139 “Nordstern”  an Bord nehmen, auftanken und zum Weiterflug nach Brasilien in die Luft katapultieren konnte. Es konnte aber jeweils nur ein Flugzeug auf die Schleuder gesetzt und bearbeitet werden. Deshalb wurden auf dem Achterdeck der “Schwabenland” Ausweichquartiere aufgebaut . Nun war Platz für bis zu drei Flugzeuge gleichzeitig. Nach dem Kartonmodell der “Nordstern” ist jetzt auch im passenden Maßstab 1:50 der Modellbaubogen der Schleuder erschienen, ebenfalls mit Aufbauten für drei Flugzeuge. Der Modellteil wurde im Tintenstrahldruck bei MM Mannheimer Modellbaubogen hergestellt. 


Das Modell besteht aus 4 Hauptgruppen:

D: Achterdeck der “Schwabenland”

S: Schleuder Heinkel K 7

Sch: Schlitten

K:  Kran der Firma Kampnagel AG
Umfang: Deckblatt 1 A3

Modellteil 14 A3 Tintenstrahldruck

Verstärkung Graupappe 7 A3

Draht

Gewicht Modellbaubogen: 720 g


Als ich die Ha 139 “Nordstern” als Modell heraus brachte, war mir nicht klar, dass sie, vollbeladen und betankt, nicht ohne die Hilfe der Schleuder starten konnte. Deshalb kommt jetzt als Ergänzung das Modell der Schleuder dazu.

Blohm & Voss Ha 139 B "Nordstern"

 

In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wollte man die Post schneller nach Amerika transportieren, als es mit Schiffen möglich war. Dazu stationierte die Lufthansa auf dem Atlantik Katapultschiffe, auf denen die Flugzeuge zwischentanken konnten, um danach Brasilien zu erreichen. Auch die Ha 139 B legte einen Zwischenhalt auf dem Schiff "Schwabenland" ein. Für den Katapultstart dienten Beschläge unter der Tragfläche. Diese Beschläge sind auch auf dem Modell angebracht.

 

 

 

Die Konstruktion von Dr. Richard Vogt zeichnete sich aus durch den 16 m breiten Flächenholm mit kreisrundem Querschnitt, in dem 6500 Liter Treibstoff untergebracht waren. Dieser Holm mit rundem Querschnitt findet sich auch auf dem Modell wieder.

 

  

 

Als Alternative zu den gelben Propellernaben bietet das Modell vier silbern gedruckte. 

 

Dem Modellbogen liegen Verstärkungskarton und Folie für die Fenster bei.