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LF1 "Zaunkönig"

Langsamflugzeug LF 1 "Zaunkönig"

Das Flugzeug wurde zu Forschungszwecken an der TH Braunschweig unter Leitung von Prof. Hermann Winter gebaut, der vorher bei Fieseler an der Entwicklung des Fi 156 "Storch" beteiligt war. Mit dem "Zaunkönig" wollte und konnte Prof. Winter nachweisen, dass auch mit niedriger Motorleistung der Schlepp von Segelflugzeugen möglich ist. Der erste Prototyp flog im Jahr 1940. Nach dem Krieg war es das erste in der Bundesrepublik gebaute und zugelassene Flugzeug.

Das Besondere an diesem Modell:

R26 bietet das Grundmodell ohne Teile und Bauanleitung für den Faltmechanismus, der das Anklappen der Flügel und des Höhenleitwerks möglich macht.

R26a bietet das Grundmodell plus Zusatzbogen, der die Teile beinhaltet für die Faltung und die Anleitung dazu.

Beilagen: Dem Modellbogen liegen Verstärkungskarton, Draht zur Verstärkung der Streben und Folie für den Windschutz aus Hart-PVC bei (die mit einem Fön entspannt werden kann).
 

 

Flugzeugschleuder Heinkel K 7

auf der "Schwabenland"

Flugzeugschleuder  Heinkel K 7 auf der “Schwabenland”


In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wollte man die Post schneller nach Amerika transportieren, als es mit Schiffen möglich war.  Dazu stationierte die Lufthansa auf dem Atlantik Katapultschiffe, auf denen die Flugzeuge zwischentanken konnten, um danach Brasilien zu erreichen. 1934 wurde die “Schwabenland” in Dienst gestellt, die mit der Flugzeugschleuder Heinkel K 7 ausgerüstet auch das Schwimmerflugzeug von Blohm & Voss Ha 139 “Nordstern”  an Bord nehmen, auftanken und zum Weiterflug nach Brasilien in die Luft katapultieren konnte. Es konnte aber jeweils nur ein Flugzeug auf die Schleuder gesetzt und bearbeitet werden. Deshalb wurden auf dem Achterdeck der “Schwabenland” Ausweichquartiere aufgebaut . Nun war Platz für bis zu drei Flugzeuge gleichzeitig. Nach dem Kartonmodell der “Nordstern” ist jetzt auch im passenden Maßstab 1:50 der Modellbaubogen der Schleuder erschienen, ebenfalls mit Aufbauten für drei Flugzeuge. Der Modellteil wurde im Tintenstrahldruck bei MM Mannheimer Modellbaubogen hergestellt. 


Das Modell besteht aus 4 Hauptgruppen:

D: Achterdeck der “Schwabenland”

S: Schleuder Heinkel K 7

Sch: Schlitten

K:  Kran der Firma Kampnagel AG
Umfang: Deckblatt 1 A3

Modellteil 14 A3 Tintenstrahldruck

Verstärkung Graupappe 7 A3

Draht

Gewicht Modellbaubogen: 720 g


Als ich die Ha 139 “Nordstern” als Modell heraus brachte, war mir nicht klar, dass sie, vollbeladen und betankt, nicht ohne die Hilfe der Schleuder starten konnte. Deshalb kommt jetzt als Ergänzung das Modell der Schleuder dazu.

Blohm & Voss Ha 139 B "Nordstern"

 

In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wollte man die Post schneller nach Amerika transportieren, als es mit Schiffen möglich war. Dazu stationierte die Lufthansa auf dem Atlantik Katapultschiffe, auf denen die Flugzeuge zwischentanken konnten, um danach Brasilien zu erreichen. Auch die Ha 139 B legte einen Zwischenhalt auf dem Schiff "Schwabenland" ein. Für den Katapultstart dienten Beschläge unter der Tragfläche. Diese Beschläge sind auch auf dem Modell angebracht. 

 

Die Konstruktion von Dr. Richard Vogt zeichnete sich aus durch den 16 m breiten Flächenholm mit kreisrundem Querschnitt, in dem 6500 Liter Treibstoff untergebracht waren. Dieser Holm mit rundem Querschnitt findet sich auch auf dem Modell wieder.  

 

Als Alternative zu den gelben Propellernaben bietet das Modell vier silbern gedruckte. 

 

Dem Modellbogen liegen Verstärkungskarton und Folie für die Fenster bei.